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	<title>Deeplink - Weboptimierung und mehr</title>
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		<title>Schnittholz Buche – vom Baum zum Universaleinsatz</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland wächst überwiegend die Rotbuche, aus der Bau- und Möbelholz für die unterschiedlichsten Bereiche gewonnen wird. Die Rotbuche ist eines der bedeutendsten Laubhölzer zur Herstellung von Nutz- und Industrieholz. Jedes Jahr werden ca. sieben Mio. Quadratmeter abgeholzt und verarbeitet. Schnittholz von der Buche wird aus dem bis zu 40 Meter langen fast astfreien Stamm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland wächst überwiegend die Rotbuche, aus der Bau- und Möbelholz für die unterschiedlichsten Bereiche gewonnen wird. Die Rotbuche ist eines der bedeutendsten Laubhölzer zur Herstellung von Nutz- und Industrieholz. Jedes Jahr werden ca. sieben Mio. Quadratmeter abgeholzt und verarbeitet. Schnittholz von der Buche wird aus dem bis zu 40 Meter langen fast astfreien Stamm gewonnen. Buchenholz gehört wie Eichenholz zu den sehr harten heimischen Laubhölzern. Die Kombination der abwechslungsreichen Farbgebung der Buche kombiniert mit bester Wetterbeständigkeit &#8211; wenn das Buchenholz entsprechend imprägniert ist – hat das heimische Laubholz so beliebt gemacht. Außerdem lässt es sich recht leicht bearbeiten, schälen, biegen, schneiden und bietet trotzdem genügend Haltbarkeit für Nägel und Schrauben. Es lässt sich hervorragend polieren, beizen und lackieren, so dass eine unverwechselbare, farblich ansprechende, glatte und solide Oberfläche entsteht. Buchenholz findet unter anderem Verwendung im Treppen- und Möbelbau, als Konstruktionsholz oder Furnier sowie für Faser- oder Spanplatten und in der Papierindustrie zur Zellstoffherstellung.</p>
<p><strong>Herstellung und Lagerung</strong><br />
Schnittholz (Ganzholz) wird hergestellt, indem der Baumstamm in Scheiben geschnitten wird. Dabei entstehen Bretter, Balken oder Latten, die meist an beiden Seiten noch Teile der Rinde aufweisen (baumkantig). Nach dem Schneiden muss das Holz Feuchtigkeit verlieren und bis auf eine maximale Holzfeuchte von 20% gebracht werden. Die Dauer der Trocknung wird durch die klimatischen Bedingungen bestimmt. Möglich ist die Trocknung auf dem freien Platz, in geschlossenen und evtl. zusätzlich beheizten Lagerhallen sowie in Trockenkammern. Erst nach dem Trocknen wird das Holz nach Größe, Faserneigung und Qualität sortiert. Bei der anschließenden Lagerung muss vor allem ein Regenschutz für das Holz vorhanden sein, da anderenfalls nicht nur die Aufnahme von Feuchtigkeit gefördert wird, sondern auch die Gefahr der Auswaschung des Holzschutzmittels besteht. Generell sollte Bauholz nicht in Folie eingewickelt werden, da sich unter Sonneneinstrahlung Kondenswasser bilden kann, das evtl. zu Schimmelbefall führt. Der beste Lagerplatz ist ein trockener, gut durchlüfteter Schuppen, in dem eine Stapelung des Schnittholzes möglich ist.</p>
<p><strong>Angebot und Nutzung</strong><br />
<a href="http://www.pollmeier.com/de/schnittholz-buche">Schnittholz von der Buche</a> wird gedämpft und ungedämpft angeboten. Durch die Dämpfung entsteht ein gleichmäßiges Rotbraun auf dem gesamten Holz und es werden Holzspannungen abgebaut, was die spätere Verarbeitung des Buchenholzes erleichtert. Gedämpftes Buchenholz wird in Schnittstärken zwischen 27mm bis 65 mm angeboten und kostet pro Kubikmeter ca. 1.200,00 Euro netto. Umgedämpfte Buche ist oft nur als ganzer Stamm (geschnitten) zu einem Preis von ca. 1.000,00 Euro netto zu haben. Das aus dem Sägewerk stammende Schnittholz wird dann in der Schreinerei zu Möbeln, Treppen, Parkett oder ähnlichem weiterbearbeitet.</p>
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		<title>Selbstständig im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Existenzgründung bietet nicht nur vielen Menschen, die arbeitslos sind, eine interessante Chance, wieder ihr eigenes Geld zu verdienen und unabhängig vom Staat zu leben. Auch immer mehr in einem Arbeitsverhältnis stehende Personen, wählen den Weg in die Selbstständigkeit, um ihr eigener Chef zu sein, selbstbestimmt arbeiten zu können und in die eigene Tasche zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Existenzgründung bietet nicht nur vielen Menschen, die arbeitslos sind, eine interessante Chance, wieder ihr eigenes Geld zu verdienen und unabhängig vom Staat zu leben. Auch immer mehr in einem Arbeitsverhältnis stehende Personen, wählen den Weg in die Selbstständigkeit, um ihr eigener Chef zu sein, selbstbestimmt arbeiten zu können und in die eigene Tasche zu wirtschaften.</p>
<p>Wenn es um die Existenzgründung geht, ist <a href="http://www.selbststaendig-machen.net/">selbstständig im Internet</a>, besonders im Internetzeitalter, sehr beliebt. Fast jeder Haushalt besitzt inzwischen einen oder mehrere PCs mit Internetanschluss und nutzt diesen auch rege. Egal, ob für Einkäufe, Bankgeschäfte, zum Lernen, zum Suchen von Informationen und vielem mehr, ist das Internet aus der heutigen Zeit einfach nicht mehr wegzudenken. Daher scheint sich eine Selbstständigkeit im Internet geradezu anzubieten. Diese sollte jedoch vorher gründlich durchdacht und keinesfalls überstürzt werden. Bevor man mit der Existenzgründung loslegt, sollte man erst einmal eine passende Geschäftsidee haben. Darüber hinaus ist ein Businessplan zwingend erforderlich. Unerfahrene sollten hierbei unbedingt auf die<br />
professionelle Beratung von Unternehmensberatern, Banken oder der Agentur für Arbeit zurückgreifen, bevor sie durchstarten. Gute Vorbereitung ist das A und O bei einer Selbstständigkeit. Alles sollte vor der Umsetzung gut durchdacht und geplant sein, damit man hinterher keine bösen Überraschungen erlebt.</p>
<p>Selbstständig im Internet, zum Beispiel von einem Online-Shop, hat gegenüber einer Selbständigkeit von einem Vor-Ort-Geschäft einige Vorteile. Das Internet ist ein immens großer Marktplatz mit einer riesig großen Zahl an Nutzern bzw. potentiellen Kunden. Im Gegensatz zu einem Vor-Ort-Geschäft kann man somit eine viel größere Zielgruppe erreichen. Darüber hinaus sind bei einer Selbstständigkeit im Internet die Gründungskosten und die monatlichen Betriebskosten viel geringer. Posten, wie zum Beispiel Miete, Personal, Strom usw., fallen teilweise ganz weg bzw. sind bei einer Selbstständigkeit im Internet viel geringer. Darüber hinaus hat man besonders flexible Arbeitszeiten. Da fast alle Geschäftsprozesse per E-Mail erfolgen, sind bestimmte Öffnungszeiten nicht erforderlich und man kann sich die Erledigung der Vorgänge ganz flexibel selbst einteilen.</p>
<p>Selbstständig im Internet ist ein toller Weg, um sich selbst zu verwirklichen und sein eigner Chef zu werden. Innovative Ideen können flexible umgesetzt werden, ohne ein riesiges Startkapital. Die Risiken sollten hingegen auch nicht außer Acht gelassen und genau bedacht werden. Liegt ein fundierter Businessplan vor, eine originelle Idee und alles ist gut geplant, steht einer erfolgreichen Selbstständigkeit im Internet nichts mehr im Wege.</p>
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		<title>Rechtliche Rahmenbedingungen für DeepLinks</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 10:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BGH]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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 Hyperlinks sind Links, die von einer Internetseite zu Unterseiten oder speziellen Angeboten weiterführen. Man erkennt sie meistens daran, dass ein Wort im Text andersfarbig unterlegt ist oder durch eine Unterstreichung gekennzeichnet wird. Fährt man mit dem Cursor über einen solchen Wortlink, kann man ihn anklicken und sein Interesse an der Vertiefung des Themas sofort befriedigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p> Hyperlinks sind Links, die von einer Internetseite zu Unterseiten oder speziellen Angeboten weiterführen. Man erkennt sie meistens daran, dass ein Wort im Text andersfarbig unterlegt ist oder durch eine Unterstreichung gekennzeichnet wird. Fährt man mit dem Cursor über einen solchen Wortlink, kann man ihn anklicken und sein Interesse an der Vertiefung des Themas sofort befriedigen. Anschließend kann man per Zurück-Taste zum vorherigen Text zurückkehren oder im eben aufgeschlagenen Text weiter wandern.</p>
<p>Was unterscheidet Deep Links und Surface Links?</p>
<p>Man unterscheidet Hyperlinks in Surface Link und Deep Link. Der Surface Link leitet einen nur auf die Startseite einer bestimmten Internetpräsenz oder Domainadresse weiter. Der Deep Link hingegen leitet einen auf eine bestimmte Unterseite auf einer Internetpräsenz. Es öffnet sich beispielsweise ein PDF mit tiefer gehendem Inhalt, einen detaillierten Artikel zu einem Thema, ein bestimmtes Warenangebot oder ein offenes Verzeichnis. Für den Internet-User sehen beide Linkarten nach einem Nutzwert aus &#8211; für den Juristen aber entstehen aus beiden ganz unterschiedliche Fragestellungen. Sie drehen sich vor allem um die Haftbarkeit für die Inhalte von Hyperlinks. Der Verweis auf einen Surface Link kann dabei weniger strittige Fragestellungen aufwerfen als ein Deep Link Verweis. Ein Surface Link wird nur selten rechtlichen Bestimmungen zuwider laufen, ein Deep Link aber wohl. In diesem Kontext werden auch die Begriffe &#8220;Surface Web&#8221; oder &#8220;Deep Web&#8221; als Begrifflichkeiten zu definieren sein.</p>
<p>Wo liegt der Vorteil von Deep Links?</p>
<p>Die Vorteile der Deep Links sind einigermaßen nahe liegend. Der potentielle Kunde wird aus einem Text, der sein Interesse geweckt hat, sofort zu einem Produkt, einer bestimmten Dienstleistung oder einer Unterseite mit aktuellen Neuigkeiten weiter geleitet. Die Wahrscheinlichkeit, dass es zum Kauf kommt, wird so optimiert. Deep Links verbessern aber auch das so genannte &#8220;Ranking&#8221; einer Webseite, also den Rang, den die Seite in den Suchmaschinen einnimmt. Sie können die Zahl der &#8220;Long-Tail Begriffe&#8221; &#8211; also der Such-Begriffe mit einer langen Wortkette in der Domainadresse &#8211; erhöhen und so in den Suchmaschinen Vorteile erbringen. Damit kann man auch bestimmte Unterseiten von Webseiten in der Zahl der Klicks nach vorne bringen und im Ranking höher pushen. Ein weiterer Vorteil ist es, dass Deep Links mit direkter Zuleitung zu einem Produkt für wesentlich mehr Benutzerfreundlichkeit sorgen. Man spart viel Zeit, wenn man aus einem Text direkt zu einem interessierenden Produkt kommt, statt auch dieses über eine Suchmaschine zu ermitteln. Hohe Web-Usability ist eines der Keywords bei der Programmierung von Webseiten. Es muss verhindert werden, dass ein potentieller Kunde auf eine andere Webseite geht, um ein Produkt der Konkurrenz zu kaufen &#8211; beispielsweise, weil er nicht erkennt, dass man Anbieter solcher Produkte ist. Last not last können zahlreiche Deep Links eine Optimierung des Linkprofils nach sich ziehen. Dieses umfasst sämtliche Arten von Links, die man auf seiner Webseite verwaltet. Die regelmäßige Überprüfung sämtlicher Links auf den gewünschten Pfad und Inhalt hin sollte selbstverständlich sein.</p>
<p>Worin liegt die Gefahr bei Deep Links?</p>
<p>Wenn man in einem Webseiten-Text auf einen Surface Link klickt, kommt man auf eine andere Homepage. Häufig stehen solche Surface Links in einem speziellen Linkverzeichnis, das weitere Anbieter oder ähnliches nennt. Deep Links sind anders. Ein Deep Link leitet einen beispielsweise direkt zu einer Produktseite und einem Kaufangebot weiter. Und: Sie sind generell umstritten. Man kann nämlich relativ leicht ein Foto aus einem Angebot entnehmen, auf seinen eigenen Computer kopieren und anschließend als sein eigenes verwenden. Ohne Hinweis auf den Fotografen ist ein Missbrauch in verschiedener Hinsicht möglich. Daher verwendet man heutzutage so genannte Session-ID&#8217;s, um Deep Linking zu verhindern.</p>
<p>Juristische Probleme mit Deep Links</p>
<p>Manche Deep Links können zu juristischen Problemen führen. Beispielsweise kann ein Hyperlink als Deep Link, der auf ein urheberrechtlich geschütztes Werk führt, den Betreiber einer Homepage wegen einer &#8220;Verletzung des Rechts auf öffentliche Zugänglichmachung&#8221; mit juristischen Folgen konfrontieren. Dies kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn jemand mit den Inhalten seiner Webseite finanzielle Interessen verfolgt. Um Missbrauch zu vermeiden, hat er daher gewisse Schutzmechanismen eingebaut, damit niemand den Link kostenfrei öffnen kann. Man kann aber mit gewissen Tricks solche Sperren umgehen. Das allerdings kann einen Verstoß gegen das Recht darstellen, Inhalte nur kostenpflichtig öffentlich zugänglich zu machen. Entsprechende Klagen vor Gericht stellten klar, dass kostenpflichtige Deep Links nicht von anderen Nutzern geladen und kostenneutral weiter benutzt werden dürfen. Der Link und sein Inhalt unterliegen unter bestimmten Bedingungen nämlich dem Urheberschutzgesetz.</p>
<p>Ausschlaggebend ist nicht, ob der Deep Link wirkungsvoll geschützt wurde, sondern dass er überhaupt geschützt wurde. Es muss der deutliche Wille erkennbar sein, den geschützten Inhalt nur unter bestimmten Bedingungen &#8211; in diesem Fall der Kostenpflicht &#8211; zur Veröffentlichung freizugeben. Im Falle von Fragen zum Thema lohnt es sich, juristischen Sachverstand zu Hilfe zu nehmen. Die Feinheiten des Urheberrechts erschließen sich nur wenigen und Inhalte im Internet werden häufig als öffentlich und allseits frei benutzbar angesehen. Dieses Missverständnis kann einen letztlich viel Geld kosten. Urheberrechtsschutzverletzungen sind keine Lappalie.</p>
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		<title>Die Geschichte der E-Mail</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 10:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Geschichte der E-Mail &#8211; Einleitung
Heutzutage weiß jeder, worum es sich bei einer E-Mail handelt &#8211; nämlich um eine Art elektronischen Brief. Die größten Vorteile dieser relativ jungen Kommunikationsform sind wohl das schnelle und unkomplizierte Senden und Empfangen sowie die vielen Gestaltungsmöglichkeiten, die visuell weit über die Möglichkeiten einer Postkarte hinausgehen. Ihren Siegeszug feierte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der E-Mail &#8211; Einleitung</p>
<p>Heutzutage weiß jeder, worum es sich bei einer E-Mail handelt &#8211; nämlich um eine Art elektronischen Brief. Die größten Vorteile dieser relativ jungen Kommunikationsform sind wohl das schnelle und unkomplizierte Senden und Empfangen sowie die vielen Gestaltungsmöglichkeiten, die visuell weit über die Möglichkeiten einer Postkarte hinausgehen. Ihren Siegeszug feierte die E-Mail bereits ab Ende der 80er Jahre, als sie begann, bis dahin verbreitete Verfahren und Technologien zur Nachrichtenübertragung zu verdrängen.</p>
<p>Die Anfänge</p>
<p>Seit Jahrtausenden schreibt man sich Briefe. Vor nicht ganz so langer Zeit traten dann Telegrammdienste und bald Fernschreiber auf die Bildfläche und wurden ein Teil des Alltags. Die Technologie von Fernschreibern basierte dabei bereits auf elektrischen Signalen, es handelte sich also um ein digitales Übertragungsverfahren. In jüngerer Zeit kamen Dienste wie Teletex auf, in der Bundesrepublik Deutschland ab 1981 betrieben durch die Deutsche Bundespost. Die Popularität von Teletex war jedoch nicht mit der der E-Mail zu vergleichen, im Jahr 1986 benutzten in Deutschland weniger als 13.000 Teilnehmer das System. 1992 wurde es bereits wieder abgeschafft.<br />
1979 war von der Post ein weiterer Dienst eingeführt worden, nämlich das Fax. «Fax» ist eigentlich die Kurzform des Wortes «Telefaksimile», das sich aus dem griechischen Wort für «fern, weit» und dem lateinischen Befehl «fac simile!» («mach es ähnlich!») zusammensetzt. Faxe werden auch heute noch verschickt, auch wenn das Versenden einer E-Mail in vielen Fällen weniger aufwendig wäre. Dies schließt zum Beispiel die schnörkellose Verständigung per Textnachricht ein, wie sie am 3. August 1984 zum ersten Mal in Deutschland stattfand. An jenem Tag empfing man an der Universität Karlsruhe die erste nach Deutschland verschickte Mail, eine Grußnachricht aus den Vereinigten Staaten. Die Adresse des Empfängers Michael Rotert lautete schlicht und einfach «rotert@germany».</p>
<p>E-Mail heute</p>
<p>Wer heutzutage eine Mail verschickt, tut im Prinzip dasselbe wie vor 25 Jahren. Lediglich die Gestaltungsmöglichkeiten haben sich weiterentwickelt, sodass man eine Mail ganz nach den eigenen Wünschen gestalten kann. Selbstverständlich können pure Textnachrichten versendet werden, jedoch bieten Programme wie Mail.app von Apple bereits Funktionen, mit deren Hilfe sich in Windeseile aufwendig gestaltete Mails erstellen lassen, ganz wie mit herkömmlichem Briefpapier. Die direkte Einbettung von Fotos ist zum Beispiel dank HTML-Mails kein Problem. So müssen Bilder und Grafiken nicht einzeln als Anlagen verschickt werden, sondern können mit entsprechend modernen Programmen direkt angezeigt werden.</p>
<p>Schnell, einfach und vielseitig: Das sind die Möglichkeiten einer E-Mail. Wem es nur um die reine Kommunikation geht, für den ist sie wie geschaffen. Der einzige Nachteil gegenüber einem herkömmlichen Brief ist der, dass der digitale Übertragungsweg trotz oder gerade wegen all dem das Verleihen einer persönlichen Note weit schwieriger gestaltet. In diesem Fall liegt es wohl einzig an Sender und Empfänger, zu entscheiden, ob die E-Mail einen äquivalenten Ersatz zu einer handgeschriebenen Nachricht verkörpert.</p>
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		<title>Die Bedeutung von E-Mails im heutigen Berufs- und Privatleben</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 17:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Spammails]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem heutigen Privat- und Geschäftsleben ist das Versenden und Empfangen von E-Mails nicht mehr wegzudenken. Durch E-Mails wurden die Kommunikationswege weltweit auf ein Minimum reduziert. Durch die weite Verbreitung des Internets verfügt nahezu jede Person über die Möglichkeit, E-Mails zu versenden und zu empfangen. Viele Anbieter von E-Mail Accounts offerieren ein kostenfreies E-Mail Postfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem heutigen Privat- und Geschäftsleben ist das Versenden und Empfangen von E-Mails nicht mehr wegzudenken. Durch E-Mails wurden die Kommunikationswege weltweit auf ein Minimum reduziert. Durch die weite Verbreitung des Internets verfügt nahezu jede Person über die Möglichkeit, E-Mails zu versenden und zu empfangen. Viele Anbieter von E-Mail Accounts offerieren ein kostenfreies E-Mail Postfach für jedermann. <span id="more-26"></span></p>
<h2>Spammails als Ärgernis für jeden Besitzer eines E-Mail Postfaches</h2>
<p>Die weite Verbreitung des Internets und des E-Mailverkehrs hat jedoch nicht nur Vor-, sondern auch Nachteile mit sich gebracht. Ein besonderes Ärgernis des modernen E-Mailverkehrs stellen Spammails dar. Hierbei handelt es sich um unerwünschte Massenmails, die entweder kommerzielle oder nicht kommerzielle Zwecke verfolgen. So versuchen kommerzielle Spammails den E-Mail Empfänger auf bestimmte Internetseiten zu locken, auf denen erotische Inhalte oder Glücksspiele auf den Einzelnen warten. Nicht kommerzielle Spammails liegen oftmals in Form von Kettenbriefen vor, die Schicksale von Personen beschreiben, deren Glaubwürdigkeit jedoch angezweifelt werden darf.</p>
<p>Jeder Mensch dürfte bereits in den zweifelhaften Genuss einer Spammail gekommen sein und weiß aus eigener Erfahrung, wie nervtötend und zeitraubend das Sichten und Löschen solcher Mails mitunter sein kann. Dies trifft umso mehr zu, wenn täglich hunderte solcher Spammails im Postfach des Einzelnen warten.</p>
<p><strong>Welche Möglichkeiten hat der Einzelne, das Spammailaufkommen zu reduzieren?</strong></p>
<p>Hierbei ist Prävention sicherlich die beste Möglichkeit, Spammails von Anfang an in ihre Schranken zu weisen. Dies bedeutet, dass jeder Besitzer eines E-Mail Postfaches die eigene E-Mail Adresse nicht an unbefugte Personen weitergeben sollte. Dies beinhaltet beispielsweise eine bedachte Angabe der E-Mail Adresse bei Registrierungen in Foren und Communities. Zu diesem Zweck empfiehlt es sich, eine Wegwerfadresse zu verwenden, die nach einem bestimmten Zeitraum automatisch gelöscht und deaktiviert wird. Aus diesem Grund sollte diese Adresse natürlich nicht für wichtige Kommunikationen genutzt werden.<br />
Es ist zudem generell zu empfehlen, die eigene E-Mail Adresse nicht auf öffentlich einsehbaren Webseiten zu publizieren. Hierdurch vergrößert sich das Risiko, dass automatische Suchprogramme die E-Mail Adresse aufspüren und der Einzelne fortan von Spammern mit unerwünschten Nachrichten überschüttet wird.</p>
<p>Zudem sollte sich jeder Benutzer einer E-Mail Adresse über die Gefahr der ungewollten Weitergabe seiner E-Mail Adresse durch den Versand einer E-Mail im Klaren sein. Dies ist vor allem bei Serienbriefen, die als E-Mail verschickt werden, der Fall. Falls eine Serien E-Mail versendet werden soll, sollte die Möglichkeit des BCC-Feldes, also die Option der Blindkopie, genutzt werden. Diese bringt es mit sich, dass nur der Absender der E-Mail die Empfänger E-Mail Adressen einsehen kann.</p>
<p>Wenn sich der Einzelne an diese einfachen Strategien hält, kann das Risiko Opfer von Spammail Attacken zu werden, deutlich reduziert werden. Dies schont die Nerven und das Zeitbudget des Inhabers der E-Mail Adresse mitunter deutlich.</p>
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		<title>Die Bedeutung von Links für die Webobtimierung</title>
		<link>http://www.deeplink.de/allgemein/die-bedeutung-von-links-fur-die-webobtimierung-12.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 16:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weboptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet setzt sich bekanntlich aus vielen Millionen Webseiten zusammen, die wiederum größtenteils aus mehreren Unterseiten bestehen. Um nun von einer Webseite zur anderen zu gelangen oder sich auf einer Webseite in die verschiedenen Unterseiten zu navigieren werden Links benutzt. Ohne diese wäre das Surfen im Netz unmöglich. Links sind das wichtigste Navigationsmittel im Internet.
Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet setzt sich bekanntlich aus vielen Millionen Webseiten zusammen, die wiederum größtenteils aus mehreren Unterseiten bestehen. Um nun von einer Webseite zur anderen zu gelangen oder sich auf einer Webseite in die verschiedenen Unterseiten zu navigieren werden Links benutzt. Ohne diese wäre das Surfen im Netz unmöglich. Links sind das wichtigste Navigationsmittel im Internet.<br />
Auch bei der <a href="http://www.dejavue-gmbh.com">Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen</a> spielen Links eine gewichtige Rolle. Man unterscheidet verschiedene Link-Arten, die alle gleichermaßen wichtig für die Bewertung einer Webseite sind und damit auch alle bei der Optimierung der Webseite beachtet werden sollten. Zunächst gibt es die Unterteilung in Internal, Outgoing und Incoming Links. Die Incoming und Outgoing Links werden zudem noch in so genannte Surface Links und Deeplinks unterteilt. Surface Links – Links zur „Oberfläche“ – zeigen auf die Startseite einer Webpräsenz, während Deeplinks direkt zu einer bestimmten Unterseite führen.<span id="more-12"></span></p>
<p>Internal Links sind alle Links, die der Navigation durch die eigene Webseite sicherstellen. Dies geschieht am häufigsten durch ein Menü, aber auch durch Crosslinks auf den einzelnen Seiten der Webpräsenz. Durch übersichtliche und gut gegliederte Internal Links wird den Suchmaschinen am einfachsten ermöglicht, eine Webseite zu indexieren und dabei auch wirklich alle Unterseiten als wichtige Bestandteile der Seite aufzunehmen und zu bewerten. Optimaler Weise ist die Seite so aufgebaut, dass die Internal Links möglichst die für die Seite relevanten Keywords enthalten und dass möglichst nur Seitzen untereinander verlinkt sind, die auch thematisch zusammenpassen. Wichtig ist auch die Funktionalität der Links. Es sollte also sichergestellt sein, dass auch wirklich alle internen Links ein Ziel haben. Mit entsprechenden Tools kann man dies überprüfen, bevor man die Seite veröffentlicht.</p>
<p>Als Incoming Links, auch als Backlinks bezeichnet, werden alle Links gewertet, die von externen Seiten auf die eigene Webpräsenz zeigen. Als Richtlinie für die Suchmaschinenoptimierung gilt: Qualität geht über Quantität. Man sollte sich also durchaus einige Zeit nehmen, sich ein Netzwerk an Backlinks aufzubauen. Wichtig ist dabei die sorgfältige Analyse der in Frage kommenden Webseiten. Auf so genannten Linkfarmen oder Artikelverzeichnissen seine Links zu platzieren führt zwar in relativ kurzer Zeit und ohne besonders großen Aufwand zu einer großen Zahl an Backlinks. Im ungünstigsten Fall wirken sich dies aber letzten Endes eher negativ auf das Ergebnis der Optimierung aus. Manche Suchmaschinen zählen solche Backlinks gar nicht mit. Andere bewerten sie sogar negativ.<br />
Suchmaschinen bewerten Backlinks erst an zweiter Stelle nach ihrer Häufigkeit. Viel wichtiger ist die Relevanz der verlinkenden Seite zur eigenen Seite. Ist die verlinkende Seite thematisch mit der eigenen Präsenz verwandt hat einen guten PageRank wird der Link sich positiv auf den eigenen Rang auswirken. Zehn Links auf relevanten und guten Seiten sind weitaus mehr Wert als Hundert Links in Linkfarmen und –verzeichnissen.</p>
<p>Outgoing Links bilden das Gegenteil der Backlinks, also alle Links, die von der eigenen Seite auf andere Webseiten verweisen. Auch diese werden von Suchmaschinen ausgewertet und fließen in das Ergebnis mit ein. Outgoing Links nützen zwar in erster Linie der Seite, auf die sie verweisen, sie sollten aber deswegen keinesfalls vernachlässigt werden. Wichtig ist auch hier, möglichst auf gute und themenrelevante Seiten zu verlinken. In die Outgoing Links muss in regelmäßigen Abständen Zeit und Arbeit investiert werden. Es liegt in der Verantwortung des Seitenbetreibers zu prüfen, ob die verlinkte Seite nach gewisser Zeit immer noch im Netz und aktuell ist. Ins Leere führende Links werden von Suchmaschinen erkannt und entsprechend negativ bewertet.<br />
Es macht sich für Seitenbetreiber bezahlt, sich sorgfältig mit dem Thema Links auseinanderzusetzen. Gut platzierte Backlinks, Struktur und Übersichtlichkeit in der eigenen Navigation und sorgfältig recherchierte Links nach außen können entscheidenden Einfluss auf den Platz in den Suchergebnissen und damit den Erfolg einer Webseite haben.</p>
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		<title>Links &#8211; Wie wichtig sind diese für die Weboptimierung</title>
		<link>http://www.deeplink.de/allgemein/links-wie-wichtig-sind-diese-fur-die-weboptimierung-7.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 16:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Weboptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Google geht einfach nichts mehr: 80 % der Webuser benutzen diese Suchmaschine, um nach bestimmten Produkten, Berichte oder Kleinanzeigen die Suche zu starten. Das die google Suchmaschine so sehr an Popularität gewonnen hat, ist nachvollziehbar. Allerdings stellt sich hier die berechtigte Frage, wie google die Positionierung der Suchmaschinenergebnisse festlegt und nach welchen Kriterien Seiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-8" title="logo[2]" src="http://www.deeplink.de/wp-content/uploads/2009/12/logo2.gif" alt="logo[2]" width="276" height="110" />Ohne Google geht einfach nichts mehr: 80 % der Webuser benutzen diese Suchmaschine, um nach bestimmten Produkten, Berichte oder Kleinanzeigen die Suche zu starten. Das die google Suchmaschine so sehr an Popularität gewonnen hat, ist nachvollziehbar. Allerdings stellt sich hier die berechtigte Frage, wie google die Positionierung der Suchmaschinenergebnisse festlegt und nach welchen Kriterien Seiten im Ranking hoch oder abgestuft werden. Für so manches Unternehmen kann es fatale Folgen haben, nicht mehr auf den gewohnten Plätzen zu rangieren.<span id="more-7"></span></p>
<p>Obwohl der google Algorythmus so gut wie Geheim ist, weiß jeder gute Seitenbetreiber, das er eine Menge Links braucht, um von einer solchen Suchmaschine beachtet zu werden und die ersten Erfolge zu erzielen. Google geht hier nach einem ausgeklügelten Prinzip vor: Je mehr Links die Seite besitzt, desto relevanter wird diese bewertet. Wer sich jedoch nun Kopf über Fuß in Linkkäufe und sonstigem stürtzt, wird schnell sein blaues Wunder erleben, denn so einfach verhält es sich nun auch wieder nicht.</p>
<p>Eine entsprechend hohe Gewichtung legt google auf ein organisches Linkbuilding. Die Seite soll sukzessive wachsen, in einem natürlichen Maße Links generieren. Wer also exzessiv Linkkauf betreibt, wird als Spamer identifiziert und kann schlimmstenfalls sogar mit seiner Seite aus dem Index fliegen. Solch ein Schaden ist schwer reparierbar und benötigt einen immensen Zeitaufwand.</p>
<p>Die Basis um überhaupt Links auf die eigene Seite zu bekommen ist und bleibt der Content, sprich der Inhalt der Internetseite. Es wird keinen sonderlichen Effekt haben, wenn das Linkbuilding mit einer Seite in Angriff genommen wird, die gerade einmal drei Seiten im Index hat. Vor allem kann in diesem Kontext der Punkt Interne Verlinkung angesprochen werden: Eine sehr oft vernachlässigte Form des Linkbuildings, die jedoch nicht minder Effektiv ist, wie der externe Linkaufbau. Gerade Seiten mit viel Content, können sich durch interne Verweise stärken. Existieren beispielsweise viele verschiedene Seiten zu einem bestimmten Thema, können diese durch einen Link aufeinander verweisen.</p>
<p>Diese Taktik schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen bietet die Seite dadurch einen Mehrwert für den User an, der sich bei gegebenem Interesse leichter mit der Materie auseinandersetzen kann und dadurch mehr PageImpressions verursacht zum anderen können die Robot-Spider von google die Internetseite besser identifizieren und neu erstellte Seiten gegebenenfalls schneller in das <a href="http://www.industrystock.de/html/Suchmaschinen/product-result-de-40755-0.html">Suchmaschinen</a> Index hinterlegen.</p>
<p>Link ist allerdings nicht gleich Link im Internet: So gibt es do follow und no follow Links. Vor ein paar Jahren, wurden no follow Links gar nicht bewertet. Mittlerweile werden diese auch von google gewichtet – zwar nicht so stark wie ein do follow Link, aber dennoch mit einer angemessenen Bedeutung. Dies bedeutet für Internetseitenbetreiber, das sie die ausgehenden Links von ihrer Seite nun mit Argusaugen betrachten müssen: Jeder Link, ob follow oder no follow, entzieht der Seite Vererbungsstärke. Wer viele ausgehende Links auf die Startseite packt, wird es schwer haben, seine signifikanten internen Seiten von der Startseite gut zu versorgen. Als dies sind Ranking Kriterien.</p>
<p>Weiterhin hinterfragt google auch, ob ein Link der zur eigenen Seite führt themenrelevant ist oder nicht. Wer primär eine Handy Seite in die Suchmaschinenlistings ganz oben platzieren möchte, der kommt demnach nicht weit mit etlichen Links aus dem Bekleidungssektor, auch wenn diese stark sind. Es sollte primär auf ein Linkaufbau geachtet werden, der zur Seite passt. Blog Artikel über Handys und Verweise von anderen Handy Seiten sind da eindeutig hilfreicher. Allerdings muss man hier auch nachhelfen können: Auch wenn der Content der Seite gut sein sollte, bedeutet das nicht, das jeder andere Webseitenbetreiber sofort einen Link auf diese Seite setzt. Vielmehr muss man selbst mit anderen Webseitenbetreiber in Kontakt treten und mit ihnen einen Handel eingehen. Ein nicht reziproker Linktausch ist hier diese beste Methode, um schneller Links zu bekommen.</p>
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		<title>Verlinkungen zur Weboptimierung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verlinkung]]></category>
		<category><![CDATA[Weboptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bedeutung der Weboptimierung
Eine möglichst hohe Relevanz bei den großen Suchmaschinen zu erzielen, ist die Grundlage des Erfolges eines jeden im Internet vertretenen Unternehmens. Hierfür ist die Weboptimierung verantwortlich. Mit einigen Vorgehensweisen können Sie hohe Positionen bei den Suchmaschinen erreichen und sich somit für potentielle neue Kunden interessant machen. Denn durch die Weboptimierung erhalten Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Bedeutung der Weboptimierung</h2>
<p>Eine möglichst hohe Relevanz bei den großen Suchmaschinen zu erzielen, ist die Grundlage des Erfolges eines jeden im Internet vertretenen Unternehmens. Hierfür ist die Weboptimierung verantwortlich. Mit einigen Vorgehensweisen können Sie hohe Positionen bei den Suchmaschinen erreichen und sich somit für potentielle neue Kunden interessant machen. Denn durch die Weboptimierung erhalten Sie einen stärkeren Besucherstrom, gewinnen an Bekanntheit und Beliebtheit und können sich somit auch für B2B oder Werbekunden interessant machen. Eine dieser Vorgehensweisen zur Weboptimierung ist die Verlinkung. Diese soll im Folgenden kurz vorgestellt und in ihrer Bedeutung für den Unternehmenserfolg erläutert werden.<span id="more-3"></span></p>
<h2>Wie funktioniert die Verlinkung im Internet?</h2>
<p>Suchmaschinen prüfen nicht nur die Relavanz einer Website hinsichtlich eines bestimmten Suchbegriffes „onsite“ also auf der Seite selber, sondern prüfen auch die Bedeutung der Website in ihrem Bereich des Internets. Das bedeutet, dass die Suchmaschinen prüfen, ob und wie viele so genannte Backlinks auf die Website verweisen. Backlinks sind solche Links, die eine andere Website zu der Website Ihres Unternehmens herstellt. Je mehr dieser Backlinks existieren und je besser der Leumund der Website ist, die den Backlink bereitstellt, desto größer ist Ihre Relevanz bei den Suchmaschinen. Solche Backlinks können für teures Geld erworben werden. Doch häufig gehen verschiedene Websites Kooperationen ein und unterstützen sich gegenseitig durch die Backlinks.</p>
<p>Neben der Optimierung der eigenen Website ist daher auch die Relevanz außerhalb der „eigenen vier Wände“ entscheidend. Versuchen Sie daher an möglichst vielen unterschiedlichen Stellen durch eine Verlinkung präsent zu sein. Dies können einerseits Surface Links zu Ihrer Startseite sein. Doch auch so genannte Deep Links zu Unterseiten Ihrer Website sorgen für eine Relevanz bei den Suchmaschinen. Im Folgenden sollen kurz verschiedene Bereiche vorgestellt werden, auf denen es sinnvoll ist, eine Verlinkung zu besitzen.</p>
<h2>Wo sollten Sie verlinkt sein?</h2>
<p>Je nach Art des Unternehmens ist es wichtig, in den so genannten gelben Seiten einen Link zu besitzen. Diese Seiten werden von unterschiedlichen Anbietern erstellt. Wichtig ist, dass Sie prüfen, ob der Anbieter die gelben Seiten selbst verwaltet oder einen externen Dienstleister hiermit beauftragt. Denn der gute Name einer Website bringt Ihrer Weboptimierung nur dann etwas, wenn Ihr Backlink auch auf deren Server vorhanden ist.</p>
<p>Extrem wichtig ist es auch, auf Websites bedeutender Zeitungen präsent zu sein. Beispielsweise in deren Anzeigen. Sie können allerdings auch anbieten, einen kostenlosen Fachartikel zu Ihrem Spezialgebiet zu schreiben und diesen der Zeitung zur Verfügung zu stellen. So erhalten Sie mit vergleichsweise wenig Aufwand einen kostenlosen Backlink mit hoher Relevanz.</p>
<p>Nicht zuletzt sind aber auch private Websites und Blogs für die Weboptimierung entscheidend. Wenn Sie Privatmenschen für sich gewinnen und von einem Backlink für Sie überzeugen können, dann werden Ihre Positionen bei den Suchmaschinen sehr schnell in die Höhe schnellen.</p>
<h2>Worauf ist bei der Verlinkung zu achten?</h2>
<p>Die Haftung für rechtswidrige Verlinkungen oder Verlinkungen zu rechtswidrigen Websites ist ein immer größeres Problem. Beispielsweise können schwarze Schwafe das Hotlinking, also das Einbetten von Daten eines fremden Hosts auf der eigenen Website, dazu nutzen, um fremde Inhalte als die eigenen auszugeben. Extrem wichtig ist auch, dass die Verlinkungen aktuell sind und funktionieren. Eine Verlinkung, die zu einer „toten Website“ führt, nervt nicht nur die User sondern ist auch für die Suchmaschinen irrelevant. Halten Sie Ihre Verlinkungen daher immer aktuell. Nicht zuletzt sollten Sie versuchen, Verlinkungen möglichst langlebig zu gestalten. Wenn Sie einen Backlink kaufen, haben Sie viel Geld für einen kurzfristigen Erfolg ausgegeben. Wenn Sie jedoch einen Partner finden, der Sie unterstützt, gut mit Bloggern und Journalisten zusammen arbeiten und immer wieder aktuelle und relevante Informationen von Ihrem Unternehmen anbieten, dann haben Sie einen langfristigen Erfolg, der Sie mit Sicherheit auch weniger kosten wird.</p>
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